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Gemütliche Wärme in den eigenen vier Wänden ist gerade bei kalten Wintertagen etwas sehr Angenehmes. Allerdings nur, wenn man dabei nicht an die stetig steigenden Kosten für Öl oder Gas denken muss. Eine echte Alternative stellen Kachel- oder Kaminöfen dar. Mit Holzbriketts befeuert, kann man so den Geldbeutel spürbar entlasten und trotzdem für eine wohlige Raumtemperatur sorgen.

Die Rohstoffe für alle Holzbriketts sind einzig naturbelassene, getrocknete Sägespäne, die mit einem sehr hohen Druck zusammengepresst werden. Dadurch wird ein Heizwert erreicht, der weit über dem von normalem Holz liegt. Die Energie dieser Naturprodukte kann man mit der von den gut bekannten Braunkohlebriketts vergleichen, allerdings haben die Briketts aus Holz nur 1% Asche, stinken nicht und bewahren den Schornstein vor Versottung. Kaufen kann man sie fast überall - handlich verpackt als 10kg Päckchen, aus Nadelholz für schnelle Wärme oder aus Hartholz für lange Glut, in eckiger oder runder Form. Es gibt natürlich auch exotische Sorten mit besonderen Eigenschaften, wie zum Beispiel die Rindenbriketts mit einer Glutdauer von ca. 10 Stunden. Diese sind jedoch meist nur im Spezialhandel erhältlich.

Ob sich das rentiert? Auf jeden Fall! Mit einer Tonne Holzbriketts können 500 Liter Öl, 500m3 Gas oder 3,5 Raummeter trockenes Brennholz ersetzt werden. Im Vergleich zu Öl können somit Kostenersparnisse von 30 - 40% erzielt werden.

Positiver Nebeneffekt: Holzbriketts schonen die Umwelt durch einen ausgeglichenen, natürlichen Kreislauf, denn es wird nur soviel CO2 bei der Verbrennung abgegeben, wie der Baum durch die Photosynthese aufgenommen hat. Umweltentlastung und Kostenersparnis gehen somit Hand in Hand. Zusätzliche Entlastung erfährt die Umwelt bei der Herstellung der kleinen Energiepakete: Beispielsweise ist der Energieverbrauch für die Aufbereitung von Flüssiggas nahezu zehnmal so hoch wie bei der Herstellung von Holzbriketts.